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Aperçu de notre solution ERP efficace pour la construction de machines spéciales.

Beispiel: Monatliche Entwicklung von Netto-Umsatz und Eingangsrechnungen im Balkendiagramm, ergänzt durch farblich differenzierte Rohertragsdarstellung und Umsatzsteuerbeträge.
Liste récapitulative des projets

La CAO et l'ERP en harmonie - vos avantages dans la pratique !

L'intégration de la CAO et de l'ERP offre des avantages considérables, en particulier pour les petites et moyennes entreprises (PME). Grâce à une collaboration transparente entre ces deux systèmes, les PME peuvent optimiser leurs processus, réduire les erreurs et augmenter leur productivité.

Un système ERP de CAO comme erp4cad offre de nombreuses fonctions qui rendent le travail quotidien dans votre entreprise plus efficace et plus transparent. Ce sont entre autres

Voici un aperçu des principales fonctionnalités prises en charge par erp4cad. 

Cliquez d'abord sur votre branche, puis sur votre fonction dans l'entreprise et informez-vous sur la manière dont erp4cad simplifie le travail dans les projets CAO complexes.

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Wie behalte ich den Überblick über laufende Anlagenbauprojekte?

Im Anlagenbau laufen viele Prozesse gleichzeitig: Während Teile der Anlage noch konstruiert werden, sind andere Komponenten bereits bestellt, in Fertigung oder geliefert. Gleichzeitig entstehen Kosten und Termine verändern sich. Ein zentraler Projektstand sollte deshalb zeigen, wie weit Konstruktion, Beschaffung und Materialversorgung sind, welche Kosten bereits entstanden sind und wo Handlungsbedarf besteht. So muss der aktuelle Projektstatus nicht aus verschiedenen Listen und Abteilungen zusammengesucht werden.

Wie erkenne ich frühzeitig, wenn ein Anlagenbauprojekt teurer wird als geplant?

Bei langen Projektlaufzeiten reicht es nicht aus, Kosten erst nach Abschluss einer Anlage zu betrachten. Materialpreise, Fremdleistungen, Arbeitszeiten und zusätzliche Beschaffungen verändern die tatsächlichen Projektkosten laufend. Werden Soll- und Ist-Werte bereits während des Projekts miteinander verglichen, lassen sich Abweichungen früher erkennen. Die Projektverantwortlichen sehen dadurch nicht erst bei der Nachkalkulation, ob ein Auftrag wirtschaftlich im Plan liegt.

Warum ist der aktuelle Stand eines Anlagenbauprojekts so schwer zu ermitteln?

Im Anlagenbau liegen Informationen häufig verteilt: Die Konstruktion kennt den technischen Stand, der Einkauf weiß, welche Komponenten bestellt wurden, und Projektleitung oder Arbeitsvorbereitung kennen Termine und weitere Projektinformationen. Werden diese Daten in unterschiedlichen Systemen und Excel-Listen geführt, gibt es keinen gemeinsamen Projektstand. Eine zentrale Informationsbasis verbindet technische und kaufmännische Informationen und schafft eine gemeinsame Sicht auf das Anlagenbauprojekt.

Braucht ein kleiner Anlagenbauer überhaupt ein ERP-System?

Nicht allein die Unternehmensgröße entscheidet darüber, ob ein ERP-System sinnvoll ist. Entscheidend ist, wie komplex Projekte und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Bereichen geworden sind. Wenn Stücklisten mehrfach gepflegt werden, Konstruktion und Einkauf parallel arbeiten, der Projektstatus in Excel geführt wird oder viele Informationen bei einzelnen Mitarbeitern zusammenlaufen, kann ein ERP-System auch für kleinere Anlagenbauer sinnvoll sein.

Muss die komplette Anlage fertig konstruiert sein, bevor der Einkauf bestellen kann?

Nein. Gerade bei größeren Anlagen wäre es häufig zu spät, mit der Beschaffung erst nach Abschluss der gesamten Konstruktion zu beginnen. Bereits fertig konstruierte und freigegebene Baugruppen oder Komponenten können früher an den Einkauf übergeben werden. Andere Bereiche der Anlage entstehen parallel weiter. Entscheidend ist, dass jederzeit nachvollziehbar bleibt, welche Positionen bereits freigegeben und beschafft wurden.

Was passiert, wenn sich die Konstruktion ändert und Teile bereits bestellt wurden?

Konstruktionsänderungen während eines laufenden Anlagenprojekts können Auswirkungen auf bereits angestoßene Beschaffungsprozesse haben. Besonders kritisch wird es, wenn betroffene Komponenten bereits angefragt, bestellt oder geliefert wurden. Deshalb sollte die Konstruktion erkennen können, welchen Beschaffungsstatus eine Position besitzt. So können die Auswirkungen einer Änderung auf Einkauf, Kosten und Termine frühzeitig berücksichtigt werden.

Wie kommen große CAD-Stücklisten ins ERP, ohne sie doppelt zu pflegen?

Anlagen können aus zahlreichen Baugruppen und Einzelpositionen bestehen. Werden diese Strukturen aus der Konstruktion manuell in das ERP oder in Excel übertragen, entsteht erheblicher Pflegeaufwand. Eine durchgängige Datenübergabe ermöglicht es, Artikel, Mengen und Baugruppenstrukturen aus der Konstruktion für nachgelagerte Prozesse weiterzuverwenden. Das reduziert doppelte Datenpflege und Übertragungsfehler.

Kann die Konstruktion sehen, welche Komponenten bereits bestellt wurden?

Der Beschaffungsstatus ist auch für die Konstruktion relevant. Wird eine bereits bestellte Komponente geändert, können daraus zusätzliche Kosten oder Terminprobleme entstehen. Sind technische und kaufmännische Informationen miteinander verbunden, kann die Konstruktion erkennen, ob eine Position beispielsweise noch offen, bereits angefragt, bestellt oder geliefert wurde.

Wie kann der Einkauf bestellen, obwohl die Anlage noch konstruiert wird?

Bei Anlagen mit langen Projektlaufzeiten muss die Beschaffung häufig beginnen, bevor die gesamte Konstruktion abgeschlossen ist. Insbesondere Komponenten mit langen Lieferzeiten können nicht bis zur fertigen Stückliste warten. Mit einer wachsenden Stückliste können bereits freigegebene Positionen schrittweise in die Beschaffung übernommen werden. Neue Positionen kommen hinzu, während die Konstruktion weiterarbeitet.

Wie erkenne ich, welche Komponenten einer Anlage noch bestellt werden müssen?

Bei umfangreichen Anlagenstücklisten reicht es nicht aus, lediglich zu wissen, welche Komponenten benötigt werden. Der Einkauf muss erkennen können, welchen Beschaffungsstatus jede Position besitzt. Eine zentrale Übersicht zeigt, welche Komponenten noch offen, bereits angefragt, bestellt oder geliefert sind. Dadurch muss der Beschaffungsstatus nicht zusätzlich in separaten Excel-Listen gepflegt werden.

Wie behalte ich Langläufer im Anlagenbau im Blick?

Langläufer können im Anlagenbau maßgeblich über die Einhaltung eines Liefertermins entscheiden. Gleichzeitig stehen diese Komponenten häufig bereits fest, bevor die gesamte Anlage fertig konstruiert ist. Sie sollten deshalb frühzeitig erfasst und beschafft werden können. Später können die Komponenten der endgültigen Baugruppenstruktur zugeordnet werden.

Wie bekommt der Einkauf die richtigen Zeichnungen und technischen Unterlagen?

Für Anfragen und Bestellungen benötigt der Einkauf häufig Zeichnungen, PDFs, STEP-, DXF-Dateien oder weitere technische Informationen. Müssen diese Unterlagen jedes Mal bei der Konstruktion angefordert werden, entstehen Rückfragen und unnötige Wartezeiten. Sind technische Dokumente eindeutig mit Artikeln und Stücklistenpositionen verknüpft, können die benötigten Unterlagen direkt zum jeweiligen Bauteil gefunden werden.

Wie verhindert man unterschiedliche Stücklistenstände in Konstruktion und Einkauf?

Werden Stücklisten aus der Konstruktion exportiert und anschließend im Einkauf separat weitergeführt, entstehen schnell unterschiedliche Informationsstände. Während die Konstruktion bereits Änderungen vorgenommen hat, arbeitet der Einkauf möglicherweise noch mit einer älteren Liste. Eine gemeinsame Datenbasis reduziert diese parallelen Stücklistenstände und verbindet technische Änderungen mit den nachgelagerten Beschaffungsprozessen.

Wie sehe ich auf einen Blick, was bei einem Anlagenbauprojekt noch fehlt?

Bei einer umfangreichen Anlage kann die reine Stückliste schnell mehrere hundert oder tausend Positionen umfassen. Für die Projektsteuerung ist deshalb entscheidend, nicht nur die Struktur, sondern auch den Status der einzelnen Positionen zu kennen. Die Verbindung von Stückliste, Bestellung, Wareneingang, Liefertermin und weiteren Projektinformationen zeigt, welche Positionen erledigt sind und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Wie erkenne ich, ob eine Baugruppe vollständig ist?

Für Montage und Arbeitsvorbereitung ist nicht allein entscheidend, wie viel Material insgesamt bereits vorhanden ist. Wichtiger ist die Frage, ob alle Komponenten verfügbar sind, die für eine bestimmte Baugruppe oder den nächsten Arbeitsschritt benötigt werden. Wenn Stücklistenstruktur und Beschaffungsstatus miteinander verbunden sind, lässt sich erkennen, welche Baugruppen vollständig sind und wo noch Teile fehlen.

Wie bekommen Konstruktion, Einkauf und Arbeitsvorbereitung denselben Projektstand?

Wenn jede Abteilung eigene Listen und Übersichten führt, entstehen zwangsläufig unterschiedliche Informationsstände. Eine gemeinsame Projektbasis sorgt dafür, dass Konstruktion, Einkauf und Arbeitsvorbereitung auf dieselben Stücklisten- und Statusinformationen zugreifen können. Dadurch müssen weniger Informationen per Excel, E-Mail oder in Abstimmungsrunden weitergegeben werden.

Wie weiß der Wareneingang, für welches Anlagenprojekt ein geliefertes Teil bestimmt ist?

Viele Komponenten werden im Anlagenbau gezielt für ein bestimmtes Kundenprojekt beschafft. Beim Wareneingang sollte deshalb nachvollziehbar sein, für welche Anlage und gegebenenfalls für welche Baugruppe das Material vorgesehen ist. Bleibt diese Verbindung zwischen Bestellung, Projekt und Stücklistenposition erhalten, kann eingehendes Material eindeutig zugeordnet und gezielter bereitgestellt werden.

Wie lässt sich Material für einzelne Baugruppen einer Anlage bereitstellen?

Bei größeren Anlagen ist es häufig nicht sinnvoll, Material lediglich für das gesamte Projekt zusammenzustellen. Wird zusätzlich berücksichtigt, zu welchem Bereich oder zu welcher Baugruppe einer Anlage ein Teil gehört, kann Material gezielt für Fertigung und Montage bereitgestellt werden. Das erleichtert die Kommissionierung und schafft mehr Transparenz darüber, welche Baugruppen bereits vollständig versorgt sind.

Wie kalkuliert man eine Anlage, obwohl sie noch nicht konstruiert ist?

Zum Zeitpunkt der Angebotserstellung existiert die spätere Anlage häufig nur als Konzept. Eine vollständige Konstruktionsstückliste steht noch nicht zur Verfügung. Für die Kalkulation sind deshalb Erfahrungswerte aus ähnlichen Projekten und wiederkehrenden Baugruppen besonders wertvoll. Vorhandene Baugruppen und deren Kosten können als Grundlage für eine neue Kalkulation genutzt und an die Anforderungen des neuen Projekts angepasst werden.

Wie können alte Anlagenbauprojekte für neue Angebote genutzt werden?

Abgeschlossene Projekte enthalten wertvolle Erfahrungswerte zu Materialkosten, Baugruppen, Arbeitsaufwand und Fremdleistungen. Werden diese Informationen strukturiert gespeichert, können vergleichbare Anlagen oder Baugruppen als Grundlage für neue Kalkulationen dienen. So muss nicht jedes Angebot vollständig neu aufgebaut werden und Erfahrungswissen bleibt im Unternehmen verfügbar.

Wie finde ich heraus, warum ein Anlagenbauprojekt teurer war als kalkuliert?

Für zukünftige Angebote reicht es nicht zu wissen, dass ein Projekt teurer geworden ist. Entscheidend ist, an welchen Stellen die tatsächlichen Kosten von der ursprünglichen Kalkulation abgewichen sind. Eine Nachkalkulation zeigt beispielsweise Abweichungen bei Material, Baugruppen, Fremdleistungen oder Arbeitsaufwand. Diese Erkenntnisse können anschließend in die Kalkulation zukünftiger Anlagen einfließen.

Wie finde ich das richtige Ersatzteil für eine ausgelieferte Anlage?

Eine individuell konstruierte Anlage kann aus zahlreichen Komponenten und Baugruppen bestehen. Kommt Jahre später eine Ersatzteilanfrage, muss eindeutig nachvollziehbar sein, welches Bauteil in der betreffenden Anlage eingesetzt wurde. Eine projektbezogene Stücklisten- und Artikelhistorie erleichtert die Suche. Statt alte Projektordner, Zeichnungen und Excel-Listen zu durchsuchen, kann vom ursprünglichen Kundenprojekt bzw. von der Anlage ausgegangen werden.

Wie finde ich heraus, welche Komponente tatsächlich in einer Anlage verbaut wurde?

Zwischen ursprünglicher Planung und tatsächlich ausgelieferter Anlage können Unterschiede entstehen. Komponenten werden während des Projekts geändert, ersetzt oder durch Alternativen ausgetauscht. Für Service und Ersatzteilwesen ist deshalb wichtig, den tatsächlich realisierten Stand einer Anlage nachvollziehen zu können. Eine projektbezogene Dokumentation schafft die Grundlage dafür, auch Jahre später die richtige Komponente und die zugehörigen technischen Informationen zu finden.

Wie lassen sich Ersatzteilanfragen für alte Anlagen schneller bearbeiten?

Ersatzteilanfragen werden aufwendig, wenn zunächst alte Zeichnungen, Projektordner oder Stücklisten durchsucht werden müssen. Sind Kundenprojekt, Anlage, Artikel und technische Informationen miteinander verbunden, kann die Suche direkt über die ursprüngliche Anlage erfolgen. Das erleichtert die Identifikation des benötigten Ersatzteils und beschleunigt die weitere Bearbeitung der Anfrage.

Welche Anlagenbauprojekte sind wirtschaftlich – und welche nicht?

Gerade bei langen Projektlaufzeiten ist der Auftragswert allein kein ausreichender Maßstab für die Wirtschaftlichkeit. Entscheidend ist, welche Kosten tatsächlich entstanden sind. Werden Material, Fremdleistungen und Arbeitszeiten projektbezogen erfasst, können geplante und tatsächliche Werte miteinander verglichen werden. So wird sichtbar, welche Projekte wirtschaftlich verlaufen und bei welchen Aufträgen größere Abweichungen entstanden sind.

Wo entstehen die größten Kostenabweichungen in unseren Anlagenbauprojekten?

Für das Controlling ist nicht nur relevant, ob ein Projekt seine Kalkulation überschritten hat. Entscheidend ist, wo die Abweichungen entstanden sind. Durch den Vergleich von Soll- und Ist-Kosten lässt sich beispielsweise erkennen, ob höhere Materialpreise, Fremdleistungen, zusätzliche Beschaffungen oder ein größerer Arbeitsaufwand die Ursache waren. Diese Erkenntnisse helfen gleichzeitig dabei, zukünftige Projekte realistischer zu kalkulieren.

Wie bekomme ich Kennzahlen aus dem Anlagenbau, ohne sie manuell in Excel zusammenzustellen?

Liegen Projekt-, Einkaufs-, Zeit- und Kostendaten in unterschiedlichen Systemen, müssen Kennzahlen häufig manuell zusammengestellt und regelmäßig aktualisiert werden. Eine gemeinsame Datenbasis ermöglicht es, relevante Informationen direkt auszuwerten. Dadurch können beispielsweise Projektkosten, Auftragsentwicklung oder Kostenabweichungen betrachtet werden, ohne für jede Auswertung neue Excel-Listen aufzubauen.

De bonnes raisons de choisir erp4cad

01

Focalisation sur la construction de machines spéciales

02

Possible sur site & via le cloud

03

Acheter ou louer

04

Configurable individuellement

05

Gestion intégrée des pièces de rechange

06

Interface construction & achat

07

Flexible et orienté vers l'avenir

08

Concept de mise en œuvre bien pensé

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